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Die erste Hilfe kann vom TELS-Fahrer geleistet werden

30.04.2019

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Mit der Unterstützung von Spezialisten des Roten Kreuzes startete TELS ein Pilotprojekt zur Ausbildung der Fahrer über die Grundlagen der ersten Hilfe mit der Ausstellung eines internationalen Zertifikats.

Im Rahmen des unternehmerischen Sozialverantwortungsprojektes (Corporate Social Responsibility - CSR) wurde in diesem Jahr ein Pilotprojekt in der Unternehmensgruppe TELS gestartet, um dem Fahrpersonal die Grundlagen der ersten Hilfe beizubringen. Im April erhielten die ersten 18 Fahrer eine solche Ausbildung und ein internationales Zertifikat.

Der Sinn des Projektes wurde von einem der Fahrer kommentiert: „Wenn man auf der Autobahn ist und 200 km bis zum nächsten Dorf sind, kann man nur auf sich selbst rechnen und auf viel Glück in Form von Kollegen auf der Route hoffen. Daher vermitteln solche Kurse auf jeden Fall nicht nur ein neues Wissen, sondern steigern auch die Sicherheit“.

Das Kursprogramm wurde mit dem Schwerpunkt auf der Erarbeitung von Notfallsituationen zusammengestellt, die bei der Arbeit von Fernfahrern am häufigsten auftreten:

  • Erste Hilfe für Unfallopfer;
  • Verletzungen durch Ladungssicherung und Arbeiten mit einem Anhänger;
  • tiefe Schnitte.

Die TELS-Politik bei der Auswahl der Fahrer zum Personal des eigenen Kraftverkehrsunternehmens und der Zulassung zum Fahrt ist recht hart: Es sind ein bedeutendes Dienstalter und umfangreiche Erfahrungen erforderlich, vor jeder Fahrt wird eine gründliche ärztliche Untersuchung durchgeführt. Daher passieren die Unfälle mit TELS-Fahrern äußerst selten. Aber die Firmenfahrer werden manchmal zu Zeugen und freiwilligen Helfern bei Unfällen und anderen tragischen Ereignissen auf den Straßen.

Das Durchschnittsalter der Lkw-Fahrer steigt weltweit, mehr als 70% der Berufsangehörigen sind älter als 45 Jahre. In dem Zusammenhang mit den häufigen Unfällen infolge des Herzinfarkts des Fahrers wurde im Rahmen des Trainings ein ausführlicher Vortrag über Prävention, Erkennung und Hilfe beim Herzinfarkt oder Schlaganfall gehalten.

Ein der TELS-Fahrern teilte mit seiner Geschichte, wenn die ärztliche Untersuchung vor der Fahrt ihm das Leben rettete: „Es war der Fall, wenn ich etwa zwei Tage ein seltsames Gefühl in der Brust hatte. Da ich aber laufen konnte und mich normal fühlte, legte ich keinen Wert auf dieses Gefühl. Als ich mich zur nächsten Fahrt vorzubereiten begann, sollte ich mich traditionell einer ärztlichen Untersuchung unterziehen, bei der der Arzt einen Verdacht auf einen stummen Herzinfarkt erweckte. Natürlich wurde ich zur Fahrt nicht zugelassen. Eine weitere Untersuchung ergab, dass es sich tatsächlich um einen Herzinfarkt handelte, nach dem ich mich den notwendigen Rehabilitationsmaßnahmen unterzog. Ohne diese Prüfung könnte jeden Moment alles sehr schlecht enden“.

Laut den Meinungen der beiden Fahrergruppen beurteilen sie diese unternehmerische Initiative, die den Fahrern die Grundlagen der ersten Hilfe beibringt, als äußerst nützlich und bestätigen, dass TELS nach den höchsten internationalen Standards strebt.


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