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Case des Projekttransportes: die Objekte 33 Meter lang und 104 Tonnen nach Gewicht aus Polen nach Belarus durch die Ukraine

25.06.2018

Projekttransporte – sind die Anlieferungen von komplizierten Arten der Güter, unter denen sind Fabrikationslinien, große Ladungen von Anlagen, Betriebe, u.a., sowie die Beförderungen der Großraum- und Schwergüter, wenn eine tiefe Untersuchung der Route, eine eventuelle Ingenieureinmischung in die Straßeninfrastruktur nötig ist.

Unter der gegebenen Art der Beförderungen wird eine detaillierte Durcharbeitung einer Menge der Faktoren gemeint: die Suche nach der effektiven Route und Lieferpläne, die Ausarbeitung der Beladungs- und Befestigungsschemas, die Anfertigung der Warenbegleitdokumentation u.a.

In der professionellen Erfahrung der Spezialisten der Unternehmensgruppe TELS ist eine große Menge von verschiedenen Logistikprojekten einbegriffen. Mit dem Case eines der gleichen Projekttransporte teilen wir uns unten.

Zweck

Die Abteilung für den Transport von Projekt- und Überfrachten der Unternehmensgruppe TELS nahm den Auftrag von einem der Erdölverarbeitungswerke der Republik Belarus an drei Stickstoffbehälter aus der Republik Polen zu befördern.

Die Abmessungen der Objekte betrugen: 33 m in Länge, 3,17 m in Breite, 4,15 m in Höhe. Das Gewicht eines Behälters – 104 t.

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Schritt 1. Die Ausarbeitung der Route (Survey)

Ivanova-200x300.jpg„Sehr oft scheinen die direkten Routen nach der Überprüfung unzuverlässig für die Beförderung der Großraum- und Schwergüter zu sein. Selbst wenn man das Gut auf jeglicher Route schon befördert hat und weiß genau seine Angaben ist es notwendig alles direkt vor der bevorstehenden Beförderung des Projektgutes zu überprüfen.

Es passierte so, dass nach einer detaillierten Ausarbeitung (Survey) die 3(!) vorläufig passenden Routen der direkten Beförderung aus Polen nach Belarus der Reihe nach ausgeschlossen wurden. Zu jener Zeit wurden da Straßenarbeiten durchgeführt“.

Julia Ivanova

Leiterin der Abteilung für den Transport von Projekt- und Überfrachten der Unternehmensgruppe TELS.

Erst die vierte Variante, die den Transit durch die Ukraine voraussah, war für die Beförderung des Gutes geeignet.

Schritt 2. Erhalten der Beförderungserlaubnisse

Bevor das Gut abfährt, muss man den Güterfahrplan mit den Straßendiensten und der Kraftfahrzeuginspektion abstimmen und die entsprechenden Erlaubnisse zur Beförderung der Großraum- und Schwergüter erhalten. Manchmal kann dieser Prozess ein paar Monate in Anspruch nehmen.

Eine fachmännische Vorbereitung der petitorischen Dokumente und die geknüpften Geschäftskontakte lassen diese Fristen mindern. Das ganze Paket der Genehmigungsurkunden erhielten die Spezialisten der Unternehmensgruppe TELS ungefähr innerhalb eines Monats.

Schritt 3. Transport

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Julia Ivanova: „Laut der Verkehrslinie des Projektgutes hat man gewöhnlich mehrmals in die Straßeninfrastruktur (natürlich mit der Genehmigung der entsprechenden Organe) einzumischen.

Das Fahrzeug mit unserem Gut machte 5 Meter Höhe aus. Für seine erfolgreiche Beförderung auf der angemeldeten Route war eine Reihe von technologischen Lösungen für die Zurücklegung einzelner Wegstrecken erarbeitet, weil das Gut ohne Einmischung da nicht durchgehen konnte.“

Unter anderem wurde der Abbau der Masten und Ampeln mit dem darauffolgenden Wiederaufbau realisiert. In einem der Fälle wurde zeitweilig die Konstruktion der Transportrampen geändert, damit die Güter unter einem der niedrigsten Brücken transportiert werden konnten.

Ergebnis

азот емкость.jpgAls Ergebnis des gegebenen Projekttransportes wurde die zeitgemäße Beförderung der Stickstoffbehälter zum Montageobjekt erledigt. Alle Vertragsverpflichtungen und das Projektbudget wurden eingehalten. Alles Obengenannte ließ dem Kunden seine Modernisierungsentwurfe des Betriebes ohne Ablehnung realisieren.




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Die Ratschläge des Experten für Kunden, die eine Beförderung der Großraum- und Schwergüter planen

Die Beförderung der Großraum- und Schwergüter ist eine der kompliziertesten Arten der Beförderungen, wo die praktische Erfahrung und die Fähigkeit operativ schwere und nicht standardisierte Aufgaben zu lösen besonders wichtig ist. Es können manchmal die unerwarteten Probleme auf der „eingefahrenen“ Route mit den gleichartigen Gütern auftauchen.

Hier sind einige Ratschläge für die, die eine Beförderung der Großraum- und Schwergüter für ihr Unternehmen planen. Was ist wichtig zu berücksichtigen, um Risiken der unvorhersehbaren Situationen zu mindern und die Beförderung nach dem Plan seinem Logistikauftragnehmer erfüllen zu helfen?

1. Es ist wichtig sichere Angaben vom Gut zu sammeln. Die Angaben des Gutes, die in den technischen Unterlagen angegeben sind, können der Wirklichkeit nicht entsprechen, besonders wenn Technik, Aggregate und Anlagen schon in Betrieb waren, weil sie gewissermaßen modernisiert werden konnten. Das Gut soll mit Rücksicht auf alle „Schutzdächer“, „Schirme“ und andere Einzelheiten gemessen werden.

2. Seien Sie bereit, dass das Gut nicht „nach der kürzesten Route“ geht. Wenn man die Beförderung der Großraum- und Schwergüter betrachtet, ist tatsächlich jedes Gut partikulär, das eine detaillierte Durcharbeitung der Lieferpläne unter Beachtung seiner Eigentümlichkeiten fordert. Je mehr normwidriger und sperriger das Gut ist, desto weniger:

  • Häfen, die das Gut übernehmen und überladen können;
  • Verkehrsträger, die das Gut befördern können;
  • Route, die das Gut entlangfahren kann;
  • Brücken, Estakaden und andere Straßenkonstruktionen, die dem Gut den Raum lassen können.

Man braucht oft mehr Zeit für die Ausarbeitung der Route, als man das am Anfang erwartet hat. Aber je detailliert die Route ausgearbeitet ist, desto termingerechter werden die nötigen Genehmigungsurkunden erhalten und genauer die Beförderungstermine.

3. Lassen Sie Ihr Gut hinsichtlich seines „doppelten Verwendungszwecks“ und seiner Gefahrklasse überprüfen. Gebrauchtes Gut wird als „gefährlich“ qualifiziert, wenn während seines Betriebes Brennstoff oder irgendwelche Betriebsflüssigkeiten verwendet wurden, die teilweise im Gut bleiben konnten.

Manchmal kann das Gut von den Zollbehörden als „Gut mit doppeltem Verwendungszweck“ qualifiziert werden. Das kann zusätzliche Schwierigkeiten und Beschränkungen hinzufügen, deswegen ist es wichtig diese Momente im Voraus zu beachten.

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Die Beförderungen der Großraum- und Schwergüter enthalten noch viele Besonderheiten und „Klippen“, die Ihr Logistikauftragnehmer beachten muss, deshalb lautet der letzte Ratschlag so: vertrauen Sie die Beförderung der Großraum- und Schwergüter nur dem erfahrenen und vertrauenswürdigen Partner.


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